hintere Reihe von links nach rechts: Gerhard Ott (stv. Schulleiter), Catalano Felice (Da Felice), Stefan Arnold (Fa. Arnold), Linus Häberle (Schülersprecher), Peter Gentner (Sped. Siegmann), Michael Weißkopf, Reinhold Kühnl (Fa. Bühler), David Hinze (Fachschaft Sport); vordere Reihe von links nach rechts: Günther Steiniger (TESK-Elektronik), Peter Puscher (Kreisspark. Ostalb), Anita Schiele (Tierheim Dreherhof), Wolfgang Lohner (Wohnungslosenhilfe), Manuel Hillenmeyer (Schülersprecher), Jens Manz (AOK), Michaela Gaa (SMV-Verbindungslehrerin)

 

OAG Spendenlauf – sensationelle 11.000 Euro für zwei gute Zwecke

Der erste Spendenlauf des Ostalb-Gymnasiums Bopfingen am 01.Juni war ein voller Erfolg. Der stellv. Schulleiter Gerhard Ott überreichte gemeinsam mit den Schülersprechern, Linus Häberle und Manuel Hillenmeyer, der Schülermitverantwortung (SMV) und Vertretern zahlreicher Bopfinger Firmen während einer Aulavollversammlung die erlaufene Spendensumme von 11.000 Euro. Zu gleichen Teilen ging der Erlös an zwei Einrichtungen: Über 5500 Euro freuten sich Wolfgang Lohner von der Caritas Wohnungslosenhilfe Aalen und Anita Schiele vom Tierheim Dreherhof in Aalen.

Das Tierheim Dreherhof wird die Spende in die noch anstehenden Operationen ihres Notfallhundes Felix bis zu dessen vollständiger Genesung investieren. Die Restgelder werden für weitere „Sorgenkinder“ zurückgelegt. Aufgrund der Höhe der Spendengelder hat sich die Caritas Wohnungslosenhilfe Aalen anders entschieden. Anstatt eine geplante Kücheneinrichtung in ihrem Neubau mitzufinanzieren, fließen die Gelder in ein neues Projekt, entstanden durch das Zusammentreffen mit dem Tierheim Dreherhof anlässlich des OAG-Spendenlaufs. Es wird ein Zimmer für Wohnungslose mit Hund renoviert und eingerichtet werden, das laut Lohner den Namen „Ostalb-Gymnasium-Zimmer“ tragen wird.

Die hohen Spenden sind auf das ambitionierte Laufen von Schülern und Gastläufern zurückzuführen, deren offizielle und private Sponsoren offensichtlich die erlaufenen Runden bereitwillig für soziale Einrichtungen entlohnten, um so auch die soziale Verantwortung der Schüler und Schülerinnen zu schärfen.

Text: I. Slavik; Bilder: S. Schweitzer