Am Montag, den 26. März 2012, begann unsere Reise nach Köln mit dem Schmidle-Bus aus Kirchheim. Die fünfstündige Anfahrt vertrieben wir uns u.a. mit Filmeschauen, was leider infolge eines (angeblichen) technischen Defekts plötzlich nicht mehr möglich war. Schließlich erreichten wir kurz vor 18 Uhr Köln, sahen zum ersten Mal den Dom von weitem und erreichten unsere Jugendherberge Köln Deutz. Nach dem Abendessen und Beziehen der Zimmer brachen wir zu einem ersten Spaziergang in die Stadt auf. Dabei war die ganze Hohenzollernbrücke mit Vorhängeschlössern behängt, aber es gelang uns dennoch, in die Stadt zu gelangen.

Am Dienstagvormittag lernten wir den Dom von innen und außen, unten und oben kennen. Im Innern sahen wir den Dreikönigenschrein, die Bilder und vor allem die alten und modernen bunten Fenster. Danach wurde uns die große Schatzkammer des Doms mit alten Messgewändern und Monstranzen gezeigt. Durch ein Deckenfenster sahen wir die Turmspitze, zu der wir nach der Schatzkammerbesichtigung (fast ganz) hinaufstiegen. 533 Stufen! Der Aufstieg wurde mit einer grandiosen Aussicht über die ganze Stadt belohnt. Nach der Mittagspause besuchten wir das Römisch-Germanische Museum. Dort liegt das Dionysosmosaik und steht das Diatretglas. Unsere Führerin zeigte verschiedene Götterbilder und anschließend formten wir im Keller des Museums selbst aus Ton kleine Figuren römischer Götter.. Am Abend gingen die meisten von uns in das Erlebnisbad „Aqualand“, um sich von dem anstrengenden Tag zu erholen.

In Köln gab es nicht nur die Römer und die Knochen der Drei Könige, sondern von dort kommt der Karneval und das berühmte Eau de Cologne. Am Mittwochmorgen besuchten wir das Karnevalsmuseum und hörten dabei auch ziemlich viele Zahlen zum Fasching. Danach führte uns Signore Farina höchstpersönlich durch das Haus, in dem seit 1709 das berühmte Eau de Cologne von der italienischen Familie Farina hergestellt und verkauft wird. Schließlich stiegen wir in den ehemaligen Palast des römischen Statthalters der Provinz Niedergermanien hinab („Praetorium“) und gelangten von dort in einen römischen Abwasserkanal. Nach gründlicher Reinigung in der Jugendherberge hatten wir uns die Pizza am Abend in der Kölner Innenstadt wohlverdient.

Am Donnerstag bestiegen wir wieder den Bus in Richtung Bopfingen. Bevor wir Köln verließen fuhren wir aber noch zum Schokoladenmuseum, wo man nicht nur zuschauen kann, wie Schokolade entsteht, sondern auch beim Schokoladeneinkaufen sehr leicht seinen Geldbeutel leeren kann. Nach langer Busfahrt kamen wir wieder ziemlich müde in Bopfingen an.

(J.B und M.H)

Kölnfahrt der Lateiner im März 2012 (Bilder: A.Bast und M.Glatt)

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